Gesundheit

Erweiterung der Neurologie um eine Station für Frührehabilitation, Regensburg

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Bezirksklinikum Regensburg: Erweiterungsbau der Neurologie um eine Station für Frührehabilitation

Auf dem Gelände des Bezirksklinikums Regensburg wird die Neurologie um eine Station für Frührehabilitation erweitert. Das Baugelände wird begrenzt an der Nordseite durch Haus 24C, an der Ostseite durch Haus 14 und an der Südseite durch den Fahrdamm der erhöht liegenden Klinikzufahrt. Durch das Baugelände verläuft eine historische Klostermauer, l-förmig von Nord über Süd, parallel zu Haus 15 nach Westen.

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Erweiterung der Neurologie um eine Station für Frührehabilitation: Innenansicht

Der Neubau erstreckt sich westlich des Hauses 14, zwischen Haus 14 und Haus 15, und nimmt die Firstrichtung von Haus 14 auf. Er bindet an den Gebäudekomplex Haus 24C und Haus 14 an, um eine enge räumliche Verbindung zur zu erweiternden Station im Haus 14 zu erreichen. Der Anschluss an Haus 14 erfolgt über ein Bindeglied, das Treppenhaus. An Haus 24C wird direkt angebaut.
Das Gebäude ist als einbündige, erdgeschossige Anlage mit nicht ausgebautem Keller konzipiert. Der Baukörper ist langgestreckt, die flach geneigten Pultdächer sind in der Flurzone durch ein Flachdachband getrennt, um einerseits der Flurzone über Lichtkuppeln Tageslicht zuzuführen und andererseits die gebäudetechnischen Komponenten günstig in den Dachraum zu integrieren.

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Bezirksklinikum Regensburg, Erweiterung der Neurologie um eine Station für Frührehabilitation: Detail
Projektname: Erweiterung der neurologischen Frührehabilitation, Regensburg
Bauherr: Bezirksklinikum Regensburg
Fertigstellung:2005
BGF / BRI: 1.650 m² / 6.875 m³
Gesamtbaukosten: 3,875 Mio. €
Leistungen:LP 1-9 § 15 HOAI
SiGeKo, Brandschutzkonzept

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